Salutogenese

 

Das Thema Salutogenese und Burnout biete ich erst seit kurzem an und danke meinen Klienten, mit und durch sie habe ich lernen dürfen, wie wichtig es für die Einzelnen und die Unternehmen ist sich auseinanderzusetzen. Mein eigenes Angebot dazu  ist entstanden, weil ich das Thema einerseits ganzheitlicher betrachtet haben möchte und es andererseits zu ernst ist um als Modekrankheit benutzt oder abgewertet zu werden.

 

In/für Unternehmen
Freude in der Arbeit , Leistung erbringen und gefordert werden - in der Regel haben Mitarbeiter(innen) und Unternehmen hier Zielkongruenz.

 

Systemisch betrachtet gilt in dieser Verbundenheit aber auch die Regel der Wechselwirkung, das heißt:

Sind die Mitarbeiter(innen) zufrieden, ist es das Unternehmen auch.

Sind die Mitarbeiter krank ist es das Unternehmen auch.

 

Einer trägt die Symptome des Anderen. Deshalb kann man hohen Krankenstand oder Burnout nicht nur als persönliche Einzelprobleme behandeln, sondern sollte zusätzlich unter dem Aspekt der Organisationsentwicklung auf das Unternehmen schauen. Beides sind Indikatoren dafür, dass hier individuelle und organisationale Entwicklungsarbeit notwendig ist.

Die Burnouter sind  hier als Spürhunde für die Organisation von unschätzbarem Wert, den sie wissen, zum Beispiel genau wo man im Unternehmen Energie verschwendet.
Dazu biete ich Workshops, Teamtage und Vorträge in/für Unternehmen an.

 

Menschen mit Burnoutsyndrom

Menschen mit Burnout sind häufig die Leistungsträger in Unternehmen. Sie sind engagiert, selbstmotiviert und ehrgeizig. ...Sie haben alles im Griff, hassen es krank zu sein und jammern nie. Deshalb merken sie selbst und auch andere den Burnout erst, wenn sie schon über ihrem Limit sind.

 

Burnout ist ein Impuls zur Entwicklung eines Arbeits-und Lebensstils und zur Organisationsentwicklung des Unternehmens und dieser Impuls will beachtet werden. Deshalb lässt sich der Burnout auch nicht einfach wegmassieren, - atmen oder ausschwitzen!

Es braucht 4 Säulen zur Entwicklung dieses Arbeits- und Lebensstils:

  1. Selbsterfahrung, die eigenen Muster kennen, den Teufelskreislauf und seinen Ausstieg
  2. Entspannunsmethoden, Spür- und Achtsamkeitstraining: zur Erholung und damit man schneller merkt, wenn der Körper Alarm schlägt
  3. Bioenergetische Köperarbeit, die den Stress deutlich reduziert (TRE Übungen)
  4. Supervision der Arbeitssituation, weil man immer noch im gleichen Arbeitskontext ist … und neues Verhalten etablieren muss.

Und eine Gruppe, die stützt und ihre Wahrnehmung mit zur Verfügung stellt.

 

Ich arbeite mit kleinen Gruppen von max. 6 Personen, mit Treffen einmal im Monat an einem Wochenende Sa 15-19h und So 10-13h
Mein hierzu entwickeltes Konzept integriert: Achtsamkeitsübungen, Hypnotherapeutische Elemente, bioenergetische Körperarbeit zur Stressreduktion (TRE),  Traumarbeit , Fallsupervision, Biografiearbeit und Meditation.